Späherpunkt 3: Pflanzenkunde


Benenne 10 Bäume und 5 Wald-Sträucher              
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anhand vorgelegter Fotos (Blätter, Frucht, Rinde)                                  

Die Eiche
Die Eiche (lat. Quercus petraea) wird
zwischen 30 m und 40 m hoch und ist überall im Niendorfer Gehege anzutreffen. Die Blütezeit ist zwischen April und Mai. Die Früchte heißen Eicheln, wobei die Reifezeit in den Monaten September bis Okober liegt. Die Blätter sind gelappt und die Rinde ist graubraun, längsrissig gerippt.
 
 

Die Buche

Die Buche (lat. Carpinus betulus)
wird bis zu 40 m hoch. Sie ist wohl der häufigste Baum im Niendorfer Gehege. Das Buchenblatt kennst Du bereits als Abzeichen auf dem Ärmel deiner Kluft. Die Blütezeit ist zwischen Mai und Juni. Die Frucht heißt Buchecker und die Rinde
ist glatt, von silbrig-grauer Farbe.
 
 

  Die Birke
Die Birken (lat. Betula) können bis zu 160 Jahre alt
werden. Sie sind sommergrüne Bäume und gehören zu
den sehr schnell  hochwachsenden Gehölzen. Sie
können schon nach 6 Jahren Höhen von bis zu 7 Metern erreichen. Ausgewachsen können sie bis zu 30 Meter, in Einzelfällen sogar noch höher werden. Sie wachsen mit einzelnen, oder oft auch mit mehreren Stämmen. Ihre Blüten heißen Kätzchen. Der Baumist Lebensraum für zahlreiche Pilze, Flechten und Moose und Insekten. 
 

  Die Kastanie

Die Kastanien (Castanea) gehören zur Gattung der Buchengewächse. Sie sind mit etwa zwölf Baum- und Straucharten in der nördlich gemäßigten Zone verbreitet. Die Kastanien sind Bäume oder Sträucher. Die Borke ist gefurcht und eichenähnlich. Die Nussfrüchte sind groß und braun und haben ein weißes Fruchtfleisch. Die Form der Kastanie ist rund oder plan-konvex, an der Basis besitzen sie eine auffällige Narbe. Ein bis sieben, meist drei Nüsse befinden sich im stacheligen Fruchtbecher . Kastanien sind sehr beliebt zum Basteln.

 
  Die Platane
Die ahornblättrige Platane erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 45 Metern. Die Baumkrone wird bei älteren Exemplaren hoch und breit. Die Borke junger Bäume ist dunkelgrau bis braun. Mit zunehmendem Alter blättert die Borke in dünnen Platten ab,
die jüngere Borke darunter ist gelb-grau.Die Blattknospen sind eiförmig, rotbraun und    
6 bis 8 Millimeter lang. Die Blätter sind ahornähnlich; sie sind bis 15 bis 25 Zentimeter
groß und meist fünflappig. Größe und Form der Blattlappen variieren. Der Blattstiel
ist 5 bis 10 cm lang. 

 

 
Die Fichte

Fichten sind immergrüne und einstämmige Bäume. Sie erreichen in der Regel Wuchshöhen von 20 bis 60 Meter,
in Ausnahmefällen über 80 Meter. Der Stammdurchmesser beträgt bis zu 1 Meter, maximal bis 2,5 Meter. Fichten besitzen die für Koniferen typischen immergrünen, nadelförmigen Blätter. Die Nadeln sind vom rindenfarbenen „Nadelstielchen“ durch eine Trennschicht abgegrenzt. Die Nadel schrumpft an der Kontaktfläche aufgrund von Wasserverlust, das verholzte Blattkissen hingegen nicht. Im Normalfall bleiben die Nadeln sechs bis 13 Jahre auf den Zweigen, bei Stress fallen sie eher ab.

 

  Die Kiefer
Die Kiefer (Picea) ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Kieferngewächse gehört. Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gemeine Fichte (Picea abies), die wegen ihrer schuppigen, rotbraunen Rinde fälschlich auch als „Rottanne“ bezeichnet wird. Sie enthalten Harz und duften aromatisch. Die Borke kann je nach Art glatt, schuppig oder gefurcht sein.

 
 

  Die Pappel

Die Silber- oder Weiß-Pappel (Populus alba) ist eine Pflanzenart, die zuFamilie der Weidengewächse (Salicaceae) gehört. Bei der Silber-Pappel handelt es sich um einen sommergrünen, gerade wachsenden Laubbaum, der je nach Standort Wuchshöhen von 15 bis 45 Metern erreicht. Die Rinde zeigt zunächst eine weißgraue Färbung und eine glatte Struktur mit großen, rautenförmigen Korkwarzen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Borke eine dunkelgraue Färbung an und bildet tiefe Längsfurchen aus.

 
 

   Die Linde
Linden sind laubabwerfende Bäume. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern und 40 Metern. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Die Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist meist herzförmig. Die Knospenschuppen sind früh abfallend. Bei der Vermehrung erfolgt die Bestäubung durch verschiedene Insekten, die durch den intensiven Duft der Lindenblüten angelockt werden. Hierzu gehören Bienen, Hummeln und Schwebfliegen. Teilweise kommt es jedoch auch zu Windbestäubung. Die Samen werden hauptsächlich durch den Wind ausgebreitet.

 
Die Lärche

Die Lärche (Larix) bilden gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie wachsen häufig in den nördlichen Wäldern und in Wirtschaftswäldern. Die Europäische Lärche ist der Baum des Jahres 2012 in Deutschland. Alle Lärchen-Arten sind sommergrüne Bäume, werfen also im Spätherbst ihre nadelförmigen "Blätter" ab. Damit sind sie eine der zwei nicht immergrünen Gattungen innerhalb der Kieferngewächse. Die andere Gattung ist die die Goldärchen, welche nicht zu den Lärchen gehört. An einem Kurztrieb befinden sich 10 bis 60 Nadelblätter oder die Nadelblätter befinden sich einzeln an einjährigen Langtrieben. Die Borke ist an jungen Bäumen silber-grau bis grau-braun; sie wird später rötlich braun bis braun.

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Nenne 5 Sträucher (jeweils Aussehen, Blätter und Früchte)

Die Preiselbeere


   Die Gattung umfasst sowohl immergrüne oder laubabwerfende Zwergsträucher und Bäume als auch Epiphyten. Die Blütenstände
    sind end- oder achselständig. Die Blüten sind meist urnen- oder röhrenförmig. Kennzeichnend für die Gattung sind blaue
   fleischige  Beeren oder zehnsamige Steinfrüchte.

 

 

 

Die Brombeere

Brombeeren sind Kletterpflanzen und werden zwischen 50 und 300 cm hoch; die Stängel sind je nach Sorte mehr oder weniger stachelig und verholzen mit der Zeit. Die Stacheln dienen der Pflanze als Kletterhilfe und Fraßschutz. An den Trieben sitzen wechselständig unpaarig drei-, fünf- und siebenzählig gefiederte, gezähnte Blätter.
 
 

Die Heidelbeere


Die Gattung umfasst sowohl immergrüne oder laubabwerfende Zwergsträucher und Bäume als auch Epiphyten. Die Blütenstände sind end- oder achselständig. Die Blüten sind meist urnen- oder röhrenförmig. Kennzeichnend für die Gattung sind rote oder blaue fleischige Beeren oder zehnsamige Steinfrüchte.

 

  Die Tollkirsche (hochgiftig)

Die Tollkirschen (Atropa) ist hochgigtig und tödlich. Sie gehört
zur Gattung der Nachtschattengewächse. Sowohl die Wurzeln, Blätter als auch die Früchte enthalten eine große Menge Giftstoffe, die in der Wirkung höchst gefährlich sind.
Also Finger weg. Dabei sehen die Früchte sehr hübsch aus eben wie Kirschen. Die Blätter hängenden oder stehen aufrecht am Stil und sind glockenförmig schnell zu erkennen.

Die Haselnuß
   Die Hasel (Corylus avellana), auch Haselstrauch oder Haselnussstrauch genannt, ist eine Pflanze ausder Familie   der Birken.        Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch und sind ein  sommergrüner Strauch. der in Europa und Kleinasien heimisch ist. Bekannt
   ist sie für ihre essbaren  Früchte, die Haselnüsse. Auch Eichhörnchen und Nager lieben die Haselnuß auf dem Speisezettel. Sie ist der
   ideale Wintervorrat und wird erst bei Bedarf von den Tieren geknackt. Der hohe Fettanteil ist besonders wertvoll. 

 

 


 

Blumen (ohne Abbildungen)


• Maiglöckchen
• Scheeglöckchen
• Buschwindröschen
• Wildrosen
• Flieder
• Märzenbecher
• Springkraut
• Glockenblume
• Löwenzahn