Beide Aktivitäten haben das Ziel, Verantwortungsbewußt-
sein und Gemeinschaftsgeist zu entwickeln

Verantwortung heißt von der Unterkunft über die Verpflegung bis zur Hygiene alles selbständig wahrzunehmen und zwar nicht nur für sich selbst, sondern für die ganze Gruppe. Aber auch das Verhalten im Umgang mit der Natur erfordert Verantwortung - insbeondere der Umgang mit Pflanzen, Bäumen und Tiere.
Gemeinschaft heißt, nicht die eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen, sondern die Bedürfnisse der Gruppe. Dazu werden in demokratischer Weise Spielregeln selbst geschaffen, die für alle Leitschnur sind. Diese Schule des Sozialverhaltens ist eine wichtige Form der Charakterbildung, die den Jugendlichen, die oft Einzelkinder in der Familie sind, zu helfen in ihrem jetzigen und in ihrem späteren Leben - sei es in der Schule, als Student oder im Berufsleben - bestens klar zu kommen.
Aufgabenteilung ist eine bewährte Methode jungen Menschen eine Sinngebung im gemeinsamen Tun zu vermitteln. So ist der eine für den Zeltaufbau zuständig, der andere für das Lagerfeuer, eine weitere Gruppe kümmert sich um das Sammeln von Feuerholz, wiederum andere sind für das Kochen zuständig - vom Einkauf bis zum Spülen. Es ist dieses wechselnde Rollenspiel, das den Jugendlichen vermittelt, Teil eines ganzen zu sein, das nur dann funktioniert, wenn jeder in seinem Verantwortungsbereich verlässlich mithilft.
Bewegung. Neben Wanderungen in der Natur wurden Fahrrad-Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen. Besonderen Spaß machten natürlich die Lagerfeuer, die Nachtwanderungen mit Taschenlampen und natürlich das Baden im Meer.
Weitere Infos und Fotoimpressionen gibt es demnächst hier im Internet.
Noch Fragen? Lager-und Fahrten-Obmann Philip ist für Euch der richtige Ansprechpartner.
